FOTOGRAFIE Carsten Klein | art


Info

Abstrakte Mond - Sonnenfinsternis,

Auschwitz / Birkenau / Dachau

Markus 13, 24 - 27.
Das Kommen des Menschensohns

Aber zu jener Zeit, nach dieser Bedrängnis,
wird die Sonne sich verfinstern und der
Mond seinen Schein verlieren,

und die Sterne werden vom Himmel fallen,
und die Kräfte der Himmel werden ins
Wanken kommen.

Und dann werden sie sehen den Menschensohn
kommen in den Wolken mit großer Kraft und
Herrlichkeit.

Und dann wird er die Engel senden und wird
seine Auserwählten versammeln von den
vier Winden, vom Ende der Erde bis zum
Ende des Himmels.

Lukas 21, 25 - 28.
Das Kommen des Menschensohns

Und es werden Zeichen geschehen an Sonne
und Mond und Sternen, und auf Erden wird
den Völkern bange sein, und sie werden
verzagen vor dem Brausen und Wogen
des Meeres,
und die Menschen werden vergehen vor
Furcht und in Erwartung der Dinge,
die kommen sollen über die ganze Erde;
denn die Kräfte der Himmel werden ins
Wanken kommen.
Und alsdann werden sie sehen den
Menschensohn kommen in einer Wolke
mit großer Kraft und Herrlichkeit.

Wenn aber dieses anfängt zu geschehen,
dann seht auf erhebt eure Häupter,
weil sich eure Erlösung naht.

Matthäus 24, 29-31
Das Kommen des Menschensohns

Sogleich nach der Bedrängnis jener Zeit
wird die Sonne sich verfinstern und
der Mond seinen Schein verlieren
und die Sterne werden vom Himmel fallen,
und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.
Und dann wird erscheinen das Zeichen
des Menschensohnes am Himmel.
Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden
und werden sehen den Menschen Sohn kommen auf den
Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen,
und sie werden seine Auserwählten sammeln von den
vier Winden, von einem Ende des Himmels zum anderen.

Joel 3, 3-5
Ausgießung des heiligen Geistes

Und ich will Wunderzeichen geben am
Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und
Rauchdampf.
Die Sonne soll in Finsternis und der
Mond in Blut verwandelt werden, ehe
denn der große und schreckliche Tag
des Herrn kommt.
Und es soll geschehen: wer des Herrn
Namen anrufen wird, der soll errettet wer-
den. Denn auf dem Berge Zion und zu
Jerusalem wird Errettung sein, wie der
Herr verheißen hat.

Jesaja 24, 19-23
Das zukünftige Gottesgericht über die Erde

Es wird die Erde mit Krachen zerbrechen,
zerbersten und zerfallen.
Die Erde wird taumeln wie ein Trunkener
und wird hin und her geworfen wie
eine schwankende Hütte; denn ihre
Missetat drückt sie, dass sie fallen muss
und nicht wieder aufstehen kann.
Zu der Zeit wird der Herr das Heer
der Höhe heimsuchen in der Höhe und
die Könige der Erde auf der Erde,
dass sie gesammelt werden als Gefan-
gene im Gefängnis und verschlossen
werden im Kerker und nach langer Zeit
heimgesucht werden.
Und der Mond wird schamrot werden
und die Sonne sich schämen, wenn der
Herr Zebaoth König sein wird auf dem
Berg Zion und zu Jerusalem und vor
seinen Ältesten in Herrlichkeit.

 

 

 


Apostelgeschichte 2, 14-24
Die Pfingstpredigt des Petrus

Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob
seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr
Juden, liebe Männer und alle, die ihr in
Jerusalem wohnt, das sei Euch kundgetan,
und lasst meine Worte zu euren Ohren ein-
gehen!
Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint,
ist es doch erst die dritte Stunde am Tage;
sondern das ist es was durch den Propheten
Joel gesagt worden ist: (Joel 3, 1-5)
"Und es soll geschehen in den letzten Tagen,
spricht Gott, da will ich ausgießen von meinen
Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und
eure Töchter sollen weissagen, und eure Jüng-
linge sollen Gesichte sehen, und eure Alten
sollen Träume haben;
und auf meine Knechte und auf meine Mägde
will ich in jenen Tagen von meinen Geist aus-
gießen, und sie sollen weissagen.
Und ich will Wunder tun oben am Himmel und
Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer
und Rauchdampf;
die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut
verwandelt werden, ehe der große Tag der Offen-
barung des Herrn kommt.
Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn
anrufen wird, der soll gerettet werden".
Ihr Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus
von Nazareth, von Gott unter euch ausgewiesen
durch Taten und Wunder und Zeichen, die Gott
durch ihn in eurer Mitte getan hat,
wie ihr selbst wisst –
diesen Mann, der durch Gottes Ratschluss
und Vorsehung dahingegeben war,
habt ihr durch die Hand der Heiden ans
Kreuz geschlagen und umgebracht.
Den hat Gott auferweckt und hat aufgelöst
die Schmerzen des Todes, wie es denn
unmöglich war, dass er vom Tode fest-
gehalten werden konnte.

Offenbarung 6, 12-17
Die Öffnung der ersten sechs Siegel

Und ich sah: als es das sechste Siegel
auftat, da geschah ein großes Erdbeben,
und die Sonne wurde finster wie ein schwarzer
Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut,
und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde,
wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft,
wenn er vom starken Wind bewegt wird.
Und der Himmel wich wie eine Schriftrolle,
die zusammengerollt wird, und alle Berge
und Inseln wurden wegbewegt von ihrem Ort.
Und die Könige auf Erden und die Großen
und die Obersten und die Reichen und die
Gewaltigen und alle Sklaven und alle Freien
verbargen sich in den Klüften und Felsen
der Berge.
und sprachen zu den Bergen und Felsen:
Fallt über uns und verbergt uns vor dem An-
gesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und
vor dem Zorn des Lammes!
Denn es ist gekommen der große Tag ihres
Zorns, und wer kann bestehen?

Offenbarung 21, 23
Das neue Jerusalem

Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch
des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn
die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie,
und ihre Leuchte ist das Lamm.

Jesaja 60, 19-20
Zions zukünftige Herrlichkeit

Die Sonne soll nicht mehr dein Licht
sein am Tage, und der Glanz
des Mondes soll dir nicht mehr
leuchten, sondern der Herr wird dein
ewiges Licht und dein Gott wird dein
Glanz sein.
Deine Sonne wird nicht mehr untergehen
und dein Mond seinen Schein nicht
verlieren: denn der Herr wird dein ewiges
Licht sein, und die Tage deines Leidens
sollen ein Ende haben.

 

2. Korinther 4, 17-18 / Brief des Paulus an die Korinther

Denn unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist,

schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit,

uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare,

sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist,

das ist zeitlich, was aber unsichtbar ist , das ist ewig.

 

   


Impressum |© 2016 Carsten Klein